Stell dir vor, du gerätst immer wieder in ähnliche Konflikte, fühlst dich oft missverstanden oder kämpfst mit Selbstzweifeln. Hast du dich jemals gefragt, warum bestimmte Situationen in deinem Leben immer wieder auftreten? Die Antwort könnte in deinem „inneren Kind“ liegen – jenem Teil in uns, der durch frühere Erfahrungen geprägt wurde und unser heutiges Verhalten beeinflusst. In diesem Blogartikel erfährst du, wie du in fünf Schritten dein inneres Kind heilen kannst, um mehr Selbstliebe und inneren Frieden zu finden.
Fühlst du dich bereit, alte Wunden zu heilen und dein wahres Potenzial zu entfalten? Gemeinsam können wir den Weg zu deinem inneren Frieden gehen.
Das Wichtigste in Kürze:
- Verantwortung übernehmen: Erkenne, dass wiederkehrende Probleme oft in unverarbeiteten Kindheitserfahrungen wurzeln und nicht ausschließlich durch äußere Umstände oder andere Menschen verursacht werden.
- Prägende Erlebnisse identifizieren: Finde spezifische Kindheitserinnerungen, die zu emotionalen Verletzungen geführt haben, um die Ursprünge heutiger Verhaltensmuster zu verstehen.
- Erinnerungen konfrontieren und neu interpretieren: Setze dich intensiv mit diesen Erinnerungen auseinander, durchlebe die damaligen Gefühle erneut und bewerte die Situationen neu, um emotionale Lasten zu reduzieren.
- Negative Glaubenssätze bearbeiten: Identifiziere hinderliche Überzeugungen, die aus Kindheitserfahrungen resultieren, und ersetze sie durch positive Selbstbilder, um dein Selbstwertgefühl zu stärken.
- Aktuelles Verhalten ändern: Reflektiere dein Verhalten im Alltag und nimm bewusst Anpassungen vor, um gesündere Verhaltensweisen zu entwickeln und deinem inneren Kind zu signalisieren, dass es wertgeschätzt wird.
Was ist das innere Kind?
Das Konzept des „inneren Kindes“ stammt aus der Psychologie und beschreibt jene Anteile in uns, die durch unsere Kindheitserfahrungen geprägt wurden. Diese inneren Anteile beeinflussen unser Denken, Fühlen und Verhalten im Erwachsenenalter. Das innere Kind umfasst dabei sowohl positive Erinnerungen und Gefühle wie Freude, Neugier und Unbeschwertheit als auch negative Erlebnisse wie Schmerz, Angst oder Traurigkeit. Diese gespeicherten Emotionen und Erfahrungen können unser heutiges Leben sowohl bereichern als auch einschränken. So können unverarbeitete Verletzungen aus der Kindheit zu wiederkehrenden Konflikten oder unangemessenen Reaktionen führen. Die Arbeit mit dem inneren Kind zielt darauf ab, diese alten Wunden zu erkennen und zu heilen, um ein erfüllteres und freieres Leben zu führen.
Mehr dazu: Was ist das „innere Kind“ und wie beeinflusst das innere Kind unser alltägliches Leben? Habe ich ein verletztes inneres Kind und wie kann ich es heilen? Diese Fragen beantwortet Psychologe Ramón Schlemmbach in diesem Video Schritt für Schritt:

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Wie entstehen Wunden in der Kindheit?

Als Kinder sind wir vollständig auf unsere Bezugspersonen angewiesen, um grundlegende Bedürfnisse wie Liebe, Sicherheit und Zuwendung zu erfüllen. Wenn diese essenziellen Bedürfnisse über längere Zeit hinweg nicht ausreichend befriedigt werden, können emotionale Wunden entstehen, die unser späteres Leben maßgeblich beeinflussen.
Häufige Verhaltensweisen, die zu solchen Wunden führen können:
- Kritik und Schuldzuweisungen: Ständige negative Rückmeldungen untergraben das Selbstwertgefühl des Kindes.
- Rückzug und Liebesentzug: Emotionale Kälte oder das Vorenthalten von Zuneigung vermitteln dem Kind das Gefühl, unerwünscht oder unliebsam zu sein.
- Vertrauensmissbrauch und Manipulation: Das Ausnutzen des kindlichen Vertrauens kann zu tief sitzendem Misstrauen und Unsicherheit führen.
- Mobbing und Ausgrenzung: Soziale Isolation oder Hänseleien, sei es innerhalb der Familie oder im sozialen Umfeld, hinterlassen tiefe seelische Narben.
Merke: Solche Erfahrungen prägen das kindliche Selbstbild und können im Erwachsenenalter zu negativen Glaubenssätzen führen, die Beziehungen, beruflichen Erfolg und die allgemeine Lebenszufriedenheit beeinträchtigen. Es ist daher essenziell, diese Wunden zu erkennen und aktiv an ihrer Heilung zu arbeiten, um ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen zu können.
Verhaltensmuster des inneren Kindes

Die in der Kindheit erlebten Verletzungen und Prägungen beeinflussen unser Verhalten und Erleben im Erwachsenenalter oft stärker, als uns bewusst ist. Diese tief verankerten Muster, die aus unverarbeiteten Kindheitserfahrungen resultieren, werden als Verhaltensmuster des inneren Kindes bezeichnet.
Typische Symptome solcher Verhaltensmuster können sein:
- Wiederkehrende Probleme: Du stößt immer wieder auf ähnliche Schwierigkeiten in verschiedenen Lebensbereichen, sei es in Beziehungen, im Beruf oder im persönlichen Wohlbefinden.
- Selbstzweifel: Ein ständiges Gefühl des Nicht-genügens begleitet dich, unabhängig von deinen tatsächlichen Leistungen oder Erfolgen.
- Unangemessene Wut: Du reagierst in bestimmten Situationen übermäßig wütend oder gereizt, obwohl der Anlass objektiv betrachtet geringfügig ist.
- Klammern in Partnerschaften: Eine übermäßige Abhängigkeit von deinem Partner oder das Bedürfnis nach ständiger Nähe und Bestätigung prägen deine Beziehungen.
- Selbstsabotage: Du neigst dazu, dir selbst im Weg zu stehen, indem du Chancen nicht ergreifst oder dich unbewusst von Erfolgen fernhältst.
- Menschen auf Distanz halten: Es fällt dir schwer, Nähe zuzulassen, weshalb du andere oft auf emotionaler Distanz hältst.
- Schwierigkeiten beim Grenzen setzen: Du sagst „Ja“, obwohl du eigentlich „Nein“ meinst, und hast Mühe, deine eigenen Bedürfnisse zu vertreten.
Diese Verhaltensweisen gehen häufig mit intensiven negativen Gefühlen einher, darunter:
- Ängste und Zweifel: Ständige Sorgen und Unsicherheiten bestimmen deinen Alltag.
- Wut und Frustration: Du empfindest häufige und intensive Ärgergefühle, oft ohne klaren äußeren Anlass.
- Gefühl der Leere: Ein permanentes Empfinden von innerer Leere oder Unzulänglichkeit begleitet dich.
- Schwierigkeiten, Beziehungen aufzubauen: Es fällt dir schwer, tiefgehende und vertrauensvolle Beziehungen zu anderen Menschen einzugehen.
- Suchtverhalten: Du neigst zu exzessivem Verhalten, sei es in Form von übermäßigem Essen, Alkohol- oder Drogenkonsum, zwanghaftem Sexualverhalten oder Kaufzwang, um emotionale Leere zu füllen.
Merke: Diese Verhaltensmuster und Gefühle sind oft Bewältigungsstrategien, die in der Kindheit entwickelt wurden, um mit emotionalen Verletzungen umzugehen. Im Erwachsenenalter können sie jedoch hinderlich sein und die Lebensqualität beeinträchtigen. Das Erkennen dieser Muster ist der erste Schritt zur Heilung des inneren Kindes und zur Entwicklung gesünderer Verhaltensweisen.
Kenne die 11 negativen Kindheitsprägungen
Anzeichen, dass dein inneres Kind Heilung braucht
Als Kinder passen wir uns den Verhaltensweisen unserer Bezugspersonen wie ein Chamäleon an, um ihre Liebe zu gewinnen. Wenn dein Vater dir zum Beispiel nur Anerkennung geschenkt hat, wenn du eine Eins in der Schule geschrieben hast, dann wird dein inneres Kind noch heute Leistung mit Liebe verbinden. Wenn deine Mutter dich ständig kritisiert hat, dann wird dein inneres Kind noch heute das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein.
Die 3 häufigsten negativen Kindheitsprägungen:

1. Unzulänglichkeit: Du fühlst dich immerzu „nicht gut genug“ – beispielsweise nicht liebenswert, nicht attraktiv, oder nicht kompetent genug.

2. Unterwerfung: Du neigst dazu, andere über dich selbst zu stellen. Es fällt dir schwer, nein zu sagen und Grenzen zu setzen.

3. Verlassenheit: Du hast immerzu Angst, dass Menschen, die du liebst, dich verlassen könnten.
8 weitere negative Kindheitsprägungen:
- Verletzlichkeit: Du leidest unter der ständigen Angst, dass dir etwas Schlimmes passieren könnte, z. B. gesundheitlich oder finanziell.
- Abhängigkeit: Du hast ständig das Gefühl, deine Lebensaufgaben nicht selbst meistern zu können, sondern jemanden (z. B. deinen Partner) dazu zu brauchen.
- Emotionale Entbehrung: Du fühlst dich, als würdest du nicht genug Liebe, Zuneigung und Wertschätzung bekommen.
- Soziale Isolation & Entfremdung: Du fühlst dich allein und isoliert. Du hast das Gefühl, nicht in soziale Gruppen und die Gesellschaft zu passen.
- Versagen: Du leidest unter der ständigen Angst, in deinen Lebensaufgaben zu versagen und Ansprüchen an dich selbst nicht gerecht zu werden.
- Misstrauen & Missbrauch: Es fällt dir schwer, anderen Menschen zu vertrauen.
- Überhöhte Standards: Du bist perfektionistisch, musst ständig der/die Beste sein und bist streng dir selbst gegenüber – deine Ambitionen haben oft Priorität vor Entspannung und Sozialkontakten.
- Anspruchshaltung: Du stellst oft Erwartungen an andere Menschen, dass sie sich dir gegenüber so verhalten sollen, wie du das möchtest. Entweder weil du innerlich das Gefühl hast, etwas Besonderes zu sein oder weil du Angst hast, es nicht allein hinzubekommen.
Merke: Diese Prägungen können dein Leben und deine Beziehungen auf vielfältige Weise beeinflussen. Ein verletztes inneres Kind kann zu Selbstzweifeln, Ängsten und Unsicherheiten führen, die wiederum Probleme in Beziehungen und im Berufsleben verursachen. Durch das Bewusstmachen und Aufarbeiten der dahinterliegenden Kindheitswunden kannst du beginnen, dich von den Fesseln deiner Vergangenheit zu befreien und den Grundstein für ein erfülltes Leben zu legen.
Von welchen negativen Kindheitsprägungen bist du betroffen? Finde es in unserem Minikurs „Verstehe dein inneres Kind“ heraus. Wenn du einen ersten Einblick gewinnen möchtest, kannst du auch direkt auf unserer Website unseren Kindheitstrauma-Test machen.

Praktische Übung für zu Hause: Wie finde ich mein inneres Kind?
Das Konzept des „inneren Kindes“ bezieht sich auf die Gesamtheit der in der Kindheit gesammelten Erfahrungen, Emotionen und Überzeugungen, die weiterhin in uns präsent sind und unser heutiges Verhalten beeinflussen können. Oftmals äußert sich ein verletztes inneres Kind durch unerwartet intensive Reaktionen, grundlose Traurigkeit oder wiederkehrende Konflikte. Wenn solche kindlichen Gefühle oder Verhaltensmuster in aktuellen Situationen auftauchen, kann dies darauf hindeuten, dass unverarbeitete Erlebnisse aus der Kindheit nach Aufmerksamkeit und Heilung verlangen.

Wie erkenne ich mein inneres Kind?
Beobachte, ob bestimmte Verhaltensweisen oder Emotionen immer wieder auftreten, obwohl sie in der gegenwärtigen Situation keinen offensichtlichen Auslöser haben. Frag dich: Was sind die Auslöser dafür, dass mich eine bestimmte Situation tiefer trifft als erwartet?
Warum reagiere ich übermäßig gereizt, traurig oder ängstlich? Solche Momente können Hinweise darauf sein, dass dein inneres Kind aktiv ist und Gehör sucht und du kannst verstehen, was dahinter steckt, wenn du Muster erkennst.
Zugang zum inneren Kind finden
Ein erster Schritt besteht darin, die ursprünglichen Auslöser zu identifizieren:
- Was belastet mich aktuell?
- Welche Situationen oder Personen lösen starke emotionale Reaktionen in mir aus?
- Welche Gefühle erscheinen mir unangemessen oder übertrieben?
Eine hilfreiche Methode ist die „Brücke in die Vergangenheit“. Dabei versetzt du dich gedanklich in eine aktuelle Situation, die in dir herausfordernde Gefühle auslöst. Nimm die Gefühle wahr – wie sie sich anfühlen und wo du sie im Körper spürst. In diesem emotionalen Zustand lass Bilder aus deiner Vergangenheit hochkommen. Oft kommen Bilder hoch, die mit diesem Gefühl in Zusammenhang stehen. Durch dieses Eintauchen in die Erinnerung kannst du erkennen, woher das aktuelle Gefühl stammt und warum es noch immer Einfluss auf dich hat. Diese bewusste Auseinandersetzung ermöglicht es, das innere Kind wahrzunehmen und seine Bedürfnisse zu erkennen.

Dialog mit dem inneren Kind
Suche einen ruhigen Ort, schließe die Augen und atme tief durch. Stell dir vor, du gehst eine Treppe hinab und öffnest am Ende eine Tür. Dort triffst du auf dein inneres Kind. Setz dich zu ihm, nimm seine Gefühle wahr und höre ihm zu.
Als erwachsene Person kannst du nun Trost spenden und die benötigte Zuwendung geben. Stell dir vor, wie der Raum von Licht erfüllt wird und negative Emotionen sich auflösen. Nimm dein inneres Kind an die Hand und führt es gemeinsam an einen Ort, an dem ihr euch wohlfühlt. Wiederhole diese Übung regelmäßig, um eine tiefere Verbindung aufzubauen.
Tipp: Brief an das innere Kind
Das Schreiben eines Briefes an dein inneres Kind kann eine effektive Methode sein, um in Kontakt zu treten. Durch das sogenannte „expressive Schreiben“ bringst du Gedanken und Gefühle zu Papier, was dir hilft, dich zu fokussieren und tiefer in deine Emotionen einzutauchen. Erzähle deinem inneren Kind von deinen heutigen Erlebnissen und frage es, ob ihm diese bekannt vorkommen. So stärkst du die Verbindung zu deinem inneren Kind und förderst den Heilungsprozess.
Die Arbeit mit dem inneren Kind erfordert Geduld und Selbstmitgefühl. Es kann hilfreich sein, Unterstützung von einem erfahrenen Coach oder Therapeuten in Anspruch zu nehmen, um diesen Prozess zu begleiten. In unserem Coaching zur Kindheitsaufarbeitung begleiten wir dich durch diese Übungen, damit du dich langfristig emotional befreien kannst. Button: Direkt zum Coaching
Mein inneres Kind heilen – in fünf Schritten
Die Heilung des inneren Kindes ist ein tiefgehender Prozess, der uns ermöglicht, alte Wunden zu erkennen und zu transformieren. Ramón Schlemmbach, ein erfahrener Psychologe, hat hierfür eine bewährte 5-Schritte-Methode entwickelt, die vielen Menschen geholfen hat, ihre Kindheitsprägungen aufzuarbeiten und ein erfüllteres Leben zu führen.

Schritt 1: Anerkennen der eigenen Verantwortung
Der erste Schritt besteht darin, zu akzeptieren, dass wiederkehrende Probleme nicht ausschließlich durch äußere Umstände oder andere Menschen verursacht werden. Es erfordert Mut, sich einzugestehen, dass man selbst der gemeinsame Nenner in diesen Situationen ist und dass die Wurzeln dieser Probleme oft in unverarbeiteten Kindheitserfahrungen liegen. In diesem Schritt identifizieren wir auch mithilfe von psychologischen Fragebögen, welche Kindheitsprägungen du wirklich hast.

Schritt 2: Identifikation der prägenden Erlebnisse
Im nächsten Schritt geht es darum, die konkreten Erinnerungen zu finden, die zu emotionalen Verletzungen geführt haben. Dies bedeutet, sich spezifische Situationen aus der Kindheit ins Gedächtnis zu rufen, in denen man sich verletzt, abgelehnt oder missverstanden fühlte. Diese detaillierte Rückbesinnung ist essenziell, um die Ursprünge heutiger Verhaltensmuster zu verstehen. Unsere vielfach erprobten Reaktivierungsübungen helfen auch den Teilnehmern, die sich kaum erinnern können.

Schritt 3: Konfrontation und Neuinterpretation der Erinnerungen
Nachdem die prägenden Ereignisse identifiziert wurden, ist es wichtig, diese zu entmachten. Dies beinhaltet, die damaligen Gefühle erneut zu durchleben und die Situationen im Geiste durchzuspielen. Durch diese bewusste (gedankliche) Konfrontation der Menschen, die sich unangemessen verhalten haben, kann man die emotionale Last reduzieren und die Ereignisse neu bewerten, was zu einer inneren Entlastung führt.

Schritt 4: Arbeit an negativen Glaubenssätzen
Oft resultieren aus Kindheitserfahrungen negative Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“ oder „Ich verdiene keine Liebe“. In diesem Schritt geht es darum, diese Überzeugungen zu identifizieren und aktiv zu hinterfragen und zu widerlegen. Durch das Sammeln von Gegenbeweisen und das Entwickeln positiverer Selbstbilder kann man diese hinderlichen Glaubenssätze allmählich auflösen.

Schritt 5: Veränderung des aktuellen Verhaltens
Der letzte Schritt besteht darin, das eigene Verhalten im Alltag zu reflektieren und bewusst zu verändern. Dies bedeutet beispielsweise, authentisch „Nein“ zu sagen, wenn man es so empfindet, anstatt aus Angst vor Ablehnung zuzustimmen. Durch solche bewussten Handlungen signalisiert man dem Unterbewusstsein, dass man wertvoll ist und es verdient, respektiert zu werden.
Die Anwendung dieser Schritte erfordert Geduld und Selbstmitgefühl. Es kann hilfreich sein, professionelle Unterstützung einer Psychologin oder eines Psychologen in Anspruch zu nehmen, um den Prozess zu begleiten und zu vertiefen. Ramón Schlemmbach bietet hierzu spezialisierte Coaching-Programme an, die individuell auf die Bedürfnisse der Klienten zugeschnitten sind.
Für einen tieferen Einblick in diesen Prozess und praktische Übungen empfiehlt sich das folgende Video von Ramón Schlemmbach:

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In Kürze: Die Heilung des inneren Kindes ist ein essenzieller Prozess, um alte emotionale Wunden zu erkennen und zu transformieren. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit vergangenen Erfahrungen und die Anwendung gezielter Schritte können negative Glaubenssätze und Verhaltensmuster aufgelöst werden. Dies führt zu mehr Selbstakzeptanz, innerem Frieden und authentischen Beziehungen. Es ist wichtig, Verantwortung für die eigenen Emotionen zu übernehmen, prägende Kindheitserlebnisse zu identifizieren, diese neu zu interpretieren, hinderliche Glaubenssätze zu hinterfragen und schließlich das eigene Verhalten bewusst zu verändern. Dieser Weg erfordert Geduld und Selbstmitgefühl, bietet jedoch die Möglichkeit, ein erfüllteres und selbstbestimmtes Leben zu führen.
Was sind die Vergangenheitsthemen von denen du weg willst? Was sagt dein Bauchgefühl? Lass es uns gemeinsam herausfinden.
ÜBER DEN VERFASSER
Ramón Schlemmbach
Schlemmbach Coaching GmbH
Vor über einem Jahrzehnt begann Ramón Schlemmbach, sich intensiv mit den Auswirkungen von Kindheitsprägungen auf das Erwachsenenleben zu befassen. Durch seine tiefgreifenden Einblicke in die klinische Psychologie und systemische Therapie entwickelte er bahnbrechende Methoden zur emotionalen Befreiung.
Diese Erkenntnisse nutzte er zur Gründung seiner Beratungsfirma, die mittlerweile Hunderte von Menschen in ihrem Streben nach einem freieren und erfüllteren Leben unterstützt hat. Getrieben von der Vision, gesündere Generationen zu fördern, teilt Ramón sein Wissen leidenschaftlich mit anderen und begleitet sie auf ihrem Weg zu emotionaler Stabilität und Glück.
